Manuelle Therapie
 

 

Die Manuelle Therapie ist ein sehr altes alternativmedizinisches Heilverfahren welches seine Ursprünge in der Antike hat. Sie umfasst diverse Therapiekonzepte. 

 

So gehört beispielsweise die Physiotherapie, die Osteopathie mit ihren drei Behandlunngssystemen (Craniosacral, Parietal, Viszeral) und die Chiropraktik zu den manuellen Therapien. Diese umfassen spezielle Handgriffe- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungseinschränkungen behoben werden. Es werden Blockaden gelöst und das Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nerven wird wieder hergestellt.

 

 

 

Mithilfe verschiedener Massage- und Faszientechniken wird das Weichteilgewebe gelockert und die Durchblutung angeregt um Stoffwechselprodukte abzutransportieren.

 

Des Weiteren nutze ich in meinen Behandlungen auch gerne noch die physikalischen Therapien, wie zum Beispiel die Lasertherapie, sowie Wärme- oder Kälteanwendungen.

Sehr bewährt haben sich hierbei Anwendungen wie die "heiße Rolle" oder die Nutzung von Dinkelspelzkissen, welche die Pferdebesitzer auch gut selbst durchführen können.

Auch Naturmoorpackungen verwende ich gerne, vorallem in den kälteren Monaten. Diese wirken nicht nur Durchblutungsfördern, sondern auch entzündungshemmend, schmerzlindernd, entgiftend, regenerierend und können  Schadstoffe binden und aus dem Körper heraustransportieren.

 

Die Dorntherapie und die Trigger- oder auch Stresspunktmassage sind weitere Therapieformen die meine Arbeit ergänzen. 

Die Dorntherapie befasst sich hauptsächlich mit Läsionen der Wirbelsäule und des Beckens, welche auf sanfte weise wieder gerichtet werden.

Bei der Stresspunktmassage löst man muskuläre Verspannungen und Schmerzen durch den gezielten Druck auf Triggerpunkte .

 

Auch ein individuelles Heimübungsprogamm, die sogenannte Trainingstherapie, ist ein wichtiger Aspekt in der Behandlung. Dies kann man unter Umständen noch mit dem kinesiologischen Taping unterstützen, wobei speziell haftende Tapes auf das Fell geklebt werden, um den Behandlungserfolg nachhaltiger zu machen.

 

 

Welche der vielen Techniken am Ende zum Einsatz kommen hängt immer vom Patienten ab.

Letztendlich bestimmt das zu behandelnde Pferd, mit welcher Therapiemethode es besser zurecht kommt und welche am zielführensten ist. Denn nur ein entspanntes Pferd kann auch effektiv behandelt werden.

 

 

 

 

 

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